Turnierbericht
Bewerb: Int. Mundeschäferpokal Telfs Datum: 17.05.2009
Ausrichter: Telfs Bundesland: Tirol
Heimische Starter:
MK Florian Haberl
MS1 Ernst Fikota
MS1
Ernst Mayer
DA Evelyn Haberl
Freitag Mittag ging die Reise los. Zu Viert im Auto (Ernst Mayer, Ernst Fikota, Florian und ich) fuhren wir nach Tirol. Wir hofften dass das Wetter besser wird, denn in Herzogenburg war es bei der Abfahrt doch recht frisch und nicht besonders schön. Nach einen Mittagessen in Mondsee, fuhren wir dann durch bis nach Telfs. Das Wetter war dort doch etwas besser und vor allem wärmer.
Nach einer kurzen Pause fingen wir gleich an zu trainieren. Der Platz war uns ja nicht unbekannt, da es schon seit Jahren ein fixes Turnier für uns ist, und deshalb waren wir auch recht schnell durch.
Das Quartier hatten wir dieses Jahr bei einer Tankstelle, mit Balkon und Blick auf die wunderschönen Berge. Nach einen guten Abendessen war der 1. Tag auch schon zu Ende.
Am Samstag spielten wir eine Runde nach der anderen. Gleich nebenan an, am Sportplatz war eine Veranstaltung für Kinder und Florian zog es vor, fast die ganze Zeit dort Gokart zu fahren.
Zwischendurch spielte er aber doch noch ein paar Trainingsrunden, wo man schon merkte, das es für einen Sechsjährigen nicht ganz so einfach ist. Doch es sollte sein erstes Filzgolfturnier werden und spielte auch gleich in der Vereinsmannschaft, da wir ja nur zu Viert dort waren.
Was vielleicht auch noch zu erwähnen ist, das Ernsti M. 23 im Training gespielt hat - seine erste blaue Runde auf Filz. Auch am Samstag ging der Tag mit einen gemütlichen Abendessen zu Ende.
Sonntag - der Bewerbstag. Viel zu früh für mich, fing der Tag an. 6.30 Frühstück - eigentlich mitten in der Nacht :-) 8.05 Start für Florian und mich. Ich durfte nämlich in der Kindergruppe mit Florian spielen. Das Turnier ging zügig dahin, es wurde auch wieder ein wunderschöner warmer Tag.
Ernsti M. konnte leider sein Ziel (unter 90 zu spielen) nicht erreichen und spielte das Turnier mit für ihn enttäuschenden 103 Schlägen. Ernst F. spielte das was man von ihn erwarten konnte, einen Schnitt von 40,00.
Von Florian erwartete man sich scoremäßig gar nichts, für ihn war es schon ein Erfolg diese 3 Runden zu spielen und
er spielte sie zu meiner Freude auch ganz brav.
Mein Ziel war unter 100 zu spielen, das ich mit 92 auch tadellos erreichte und bei den Damen auch gewann.
Mit der Mannschaft wurden wir vorletzter - was eigentlich auch ein kleiner Erfolg war.
Das Turnier war sehr zeitig aus und so konnten wir nach der Siegerehrung
schon um 15.00 Uhr wieder Richtung Heimat fahren.
Nach wieder einer Pause in Mondsee standen wir leider ca. 1 Stunde bei Haag im Stau, da ein Pferdetransporter umgestürzt war. Um 21.00 Uhr waren wir dann endlich wieder in Herzogenburg.
Evelyn Haberl
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